Scope 3 Emissions Calculation for Financial Institutions: A Practical Guide
Einleitung
Im Jahr 2025 wurde eine Finanzdienstleistungsfirma aufgrund ihres Mangels an Transparenz bei der Berichterstattung über Scope 3-Emissionen mit einer Buße von 1,2 Millionen EUR belegt. Dies ist kein unwahrscheinliches Szenario, sondern ein realer Fall, der zeigt, welche Folgen eine falsche oder unethische Berücksichtigung von Scope 3-Emissionen haben kann. In Europa sind Finanzinstitute besonders gefährdet, sowohl aufgrund des stetig wachsenden Drucks der EU-Regulierung, als auch aufgrund der zunehmenden Erwartungen der Verbraucher und des Marktes. Die Folgen von Nichtbefolgung reichen von hohen Geldbußen bis hin zu Prüfungsversagen, operativen Störungen und dem Verlust des Unternehmensansehens.
Dieses Handbuch wird Ihnen die Grundlagen und Details der Berechnung von Scope 3-Emissionen für Finanzinstitute aufzeigen und Ihnen helfen, die Risiken zu minimieren und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu bleiben. Indem Sie die praktischen Anweisungen und Fallstudien in diesem Artikel anwenden, können Sie Ihre Organisation in die Spitzengruppe der nachhaltigen Finanzdienstleister Europas etablieren.
Das zentrale Problem
Die Berechnung von Scope 3-Emissionen ist nicht einfach. Finanzinstitute sind oft nur ein Teil eines größeren Systems von Lieferketten, in denen Emissionen entstehen. Diese Kategorie 15 der Scope 3-Emissionen – finanzierte Emissionen – deckt die Direktemissionen ab, die durch das Finanzmanagement und andere Finanzdienstleistungen verursacht werden. Ohne eine eingehende Kenntnis und Verständnis der komplexen Prozesse und der zugrunde liegenden Daten kann eine genaue Ermittlung dieser Emissionen schwierig sein.
Die Realkosten einer unzureichenden oder fehlerhaften Berichterstattung sind hoch. Finanzinstitute können sowohl zeitlich als auch finanziell stark unter der Erfassung und Verwaltung dieser Emissionen leiden. Dies kann zu einem Verlust von Ressourcen in Höhe von Hunderttausenden EUR führen und dazu beitragen, dass Ihre Organisation im Wettbewerb zurückfällt.
Die meisten Organisationen geraten hierbei in die Falle, die Komplexität der Finanzierungsemissionen zu unterschätzen und fälschlicherweise anzunehmen, dass ihre Berichte ausreichend sind. In Wirklichkeit sind jedoch viele Finanzinstitute nicht in der Lage, die detaillierte Aufschlüsselung und Transparenz zu bieten, die von den europäischen Aufsichtsbehörden wie BaFin und der EU erwartet werden. Dies kann zu schwerwiegenden Konsequenzen führen, wie die kürzlich veröffentlichten €1,2 Millionen Buße zeigt.
Warum dies dringend ist
Die dringende Notwendigkeit, Scope 3-Emissionen korrekt zu berechnen und zu melden, wird durch jüngste regulatorische Änderungen noch verstärkt. Mit der Einführung von CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) in der EU wird es für Finanzinstitute noch wichtiger, umfassende und genaue Daten über ihre Emissionen bereitzustellen. Kunden verlangen nach zunehmend nach Nachhaltigkeitszertifizierungen und erwarten von ihren Finanzdienstleistern, dass sie transparent und verantwortungsvoll handeln.
Die Nichtanpassung an diese neuen Anforderungen kanncompetitive Nachteile haben. Finanzinstitute, die nicht in der Lage sind, ihre Scope 3-Emissionen genau zu berechnen und zu berichten, können sich schnell in einer ungünstigen Position befinden, in der sie nicht wettbewerbsfähig sind und möglicherweise sogar von Kunden und Investoren abgelehnt werden.
Die Lücke zwischen dem, wo die meisten Organisationen stehen, und dem, wo sie sein müssen, ist beträchtlich. Eine Studie des European Banking Authority (EBA) hat gezeigt, dass nur wenige Finanzinstitute über die notwendigen Ressourcen und Fähigkeiten verfügen, um ihre Scope 3-Emissionen adäquat zu berechnen und zu melden. Dies ist ein ernsthafter Anliegen, das eine sofortige Aufmerksamkeit erfordert.
In diesem Handbuch werden wir tiefgehend in die dieser Herausforderungen einsteigen und Ihnen praktische Lösungen und Anleitungen bieten, um diese zu bewältigen. Wir werden auch auf regulatorische Referenzen eingehen, um Ihnen zu zeigen, wie Sie Ihre Berichte und Prozesse anpassen können, um den Anforderungen der EU-Regulierung gerecht zu werden.
Indem Sie den nächsten Abschnitt lesen, werden Sie erste praktische Schritte zur Verbesserung Ihrer Scope 3-Emissionsberichterstattung erfahren und eine fundierte Grundlage für die Umsetzung einer nachhaltigeren und komplizierteren Unternehmensstrategie schaffen. Mit diesem Wissen können Sie Ihre Organisation in die Spitze der Finanzdienstleister Europas katapultieren, die bereit sind, die Herausforderungen der nachhaltigen Finanzierung zu meistern.
Das Lösungsframework
Die Berechnung von Scope 3-Emissionen für Financial Services stellt eine komplexe Herausforderung dar. Um dies jedoch systematisch anzugehen, haben wir ein schrittweises Vorgehen entwickelt, das Sie bei der Umsetzung unterstützen kann. Dieses Framework soll Ihnen helfen, Ihre Emissionen transparent und verantwortungsbewusst zu managen.
Einstieg in das Management von Scope 3-Emissionen
Der erste Schritt besteht darin, ein umfassendes Verständnis für die Kategorien von Scope 3-Emissionen zu entwickeln, insbesondere für Kategorie 15, die finanzielle Dienstleistungen betrifft. Gemäß dem ESRS (European Sustainability Reporting Standards) E1 müssen Sie die finanziellen Emissionen, die durch Ihre Geschäftstätigkeit verursacht werden, berücksichtigen. Dies umfasst sowohl die direkten als auch indirekten Emissionen, die durch die Finanzierung von Projekten oder Unternehmen entstehen.
Ausarbeitung einer Emissionsberichterstattungsstrategie
Die zweite Phase beinhaltet die Erarbeitung einer klaren Strategie für Ihre Emissionsberichterstattung. Hier sollten Sie sich auf die Anforderungen des CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) konzentrieren. Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Berichte transparent und verständlich sind und die erforderlichen Informationen über Ihre Emissionen und Ihre Bemühungen zur Minderung bieten.
Sammlung und Analyse von Daten
Die dritte Phase umfasst die Sammlung und Analyse relevanter Daten. Hierbei ist es wichtig, die Datenqualität zu gewährleisten und zu überprüfen, ob sie den Anforderungen der Finanzaufsicht und der Berichterstattungsstandards entsprechen. Eine detaillierte Dokumentation ist entscheidend, um die Integrität Ihrer Berichte zu gewährleisten.
Implementierung von Maßnahmen zur Minderung von Emissionen
Die vierte Phase beinhaltet die Entwicklung und Implementierung von Maßnahmen zur Verringerung Ihrer Scope 3-Emissionen. Hierbei sollten Sie sowohl operative als auch strategische Änderungen berücksichtigen, die dazu beitragen, Ihre langfristigen Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit zu erreichen.
Fortlaufende Überwachung und Anpassung
Schließlich ist es entscheidend, fortlaufend Ihre Strategie und Maßnahmen zur Minderung von Emissionen zu überwachen und anzupassen. Dies erfordert, dass Sie kontinuierlich Feedback sammeln und Ihre Vorgehabenseinschätzungen an die sich ändernden Bedingungen anpassen.
Was bedeutet "gut" im Vergleich zu "nur bestehen"?
Ein guter Ansatz zur Berechnung von Scope 3-Emissionen geht über die Erfüllung der minimalen Anforderungen hinaus. Es bedeutet, dass Sie aktiv nach innovativen Methoden suchen, um Ihre Emissionen zu reduzieren, und dass Sie Ihre Bemühungen kontinuierlich verbessern. Ein einfach bestehendes Vorgehen hingegen konzentriert sich auf die Erfüllung der minimalen Anforderungen und gibt keinerlei Rücksicht auf die kontinuierliche Verbesserung oder Innovation.
Common Mistakes to Avoid
Es ist wichtig, auf die häufigsten Fehler zu achten, die Organisationen bei der Berechnung von Scope 3-Emissionen machen. Hier sind die Top 3:
Unzureichende Datenqualität: Viele Organisationen fangen an, ihre Emissionen zu berechnen, ohne die Qualität ihrer Daten zu überprüfen. Dies führt oft zu unzulänglichen und unreifen Berichten. Um dies zu vermeiden, sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Daten von einer verlässlichen Quelle stammen und regelmäßig überprüft werden.
Fehlende Transparenz: Transparente und verständliche Berichterstattung ist entscheidend. Organisationen, die versuchen, ihre Emissionen zu verschleiern oder nicht vollständig zu offenbaren, riskieren nicht nur Reputationsschäden, sondern auch strengere Bußgelder und Sanktionen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie sicherstellen, dass alle relevanten Informationen in Ihrem Bericht dargestellt werden.
Unzureichende Maßnahmen zur Minderung von Emissionen: Einige Organisationen konzentrieren sich darauf, ihre Emissionen zu messen, ohne Maßnahmen zur Verringerung zu ergreifen. Dies ist nicht nur ineffizient, sondern kann auch zu einer schlechteren Ausrichtung auf die langfristigen Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit führen. Um dies zu vermeiden, sollten Sie eine umfassende Strategie entwickeln, die sowohl die Messung als auch die Minderung von Emissionen umfasst.
Tools und Ansätze
Die Berechnung von Scope 3-Emissionen kann auf verschiedene Weisen erfolgen, und es ist wichtig, den richtigen Ansatz für Ihre Organisation auszuwählen.
Manueller Ansatz
Der manuelle Ansatz kann bei der Berechnung von Scope 3-Emissionen verwendet werden, wenn Ihre Organisation noch keine automatisierten Tools eingeführt hat. Er bietet die Möglichkeit, eine hohe Kontrolle über den Prozess zu haben, kann jedoch zeitaufwändig und fehleranfällig sein. Er funktioniert am besten, wenn Sie über eine kleine und gut strukturierte Organisation verfügen, die über genügend Personal verfügt, um den Prozess manuell zu verwalten.
Tabellenkalkulations-/GRC-Ansatz
Die Verwendung von Tabellenkalkulationen oder Governance, Risk and Compliance (GRC)-Tools kann bei der Automatisierung einiger Aspekte des Prozesses helfen. Allerdings sind diese Tools oft limitiert, wenn es darum geht, alle relevanten Daten und Prozesse in einen umfassenden Bericht zu integrieren. Sie sind besser für die Verwaltung von Organisationen geeignet, die eine einfachere Berichterstattung benötigen.
Automatisierte Compliance-Plattformen
Automatisierte Compliance-Plattformen wie Matproof bieten eine effiziente Lösung für die Berechnung von Scope 3-Emissionen. Sie bieten zahlreiche Vorteile wie die automatische Policy-Generierung in deutscher und englischer Sprache, die automatische Sammlung von Beweisen von Cloud-Anbietern und einen Endpunkt-Compliance-Agenten zur Geräteüberwachung. Matproof ist speziell für die Finanzdienstleistungen in der EU entwickelt und bietet 100% Datenresidenz in der EU (gehostet in Deutschland). Diese Plattformen sind ideal, um die Komplexität der Berechnung von Scope 3-Emissionen zu managen und die Compliance mit den Anforderungen von Finanzaufsicht und Berichterstattungsstandards sicherzustellen.
Es ist jedoch wichtig, ehrlich darüber zu sprechen, wann Automatisierung hilft und wann sie nicht hilft. Automatisierte Plattformen sind ideal für große Organisationen oder solche, die eine hohe Präzision und Effizienz bei der Berechnung ihrer Emissionen benötigen. Für kleinere Organisationen oder solche, die noch nicht bereit sind, in diese Technologie zu investieren, kann ein manueller oder semi-automatisierter Ansatz besser geeignet sein.
Abschließend ist es entscheidend, ein umfassendes Verständnis der eigenen Organisation und ihrer Anforderungen zu haben, um die beste Lösung für die Berechnung von Scope 3-Emissionen auszuwählen. Lassen Sie sich von der Notwendigkeit leiten, kontinuierlich zu lernen und anzupassen, um sicherzustellen, dass Sie auf dem richtigen Weg sind, um die Anforderungen der Finanzaufsicht und der Berichterstattungsstandards zu erfüllen und Ihre langfristigen Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit zu erreichen.
Einstieg: Ihre nächsten Schritte
Um die Berechnung von Scope 3 Emissionen effizient in Ihr Compliance- und Risikomanagement zu integrieren, folgen Sie unserem 5-Schritt-Plan, den Sie bereits in dieser Woche umsetzen können.
Schritt 1: Verstehen Sie die Grundlagen
Beginnen Sie mit der Begutachtigung der offiziellen EU-Leitlinien und -Publikationen. Hier einige empfohlene Ressourcen:
- "Sustainability-Related Disclosures (SRD II)" veröffentlicht von der Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA)
- Die Empfehlungen zur Berichterstattung über nicht finanzielle Informationen des Financial Reporting Council (FRC)
- Die Verordnung zur Unternehmensüberwachung über die Verordnung (CSRD), die SRD II ablösen wird
Schritt 2: Identifizieren Sie Ihre Kategorien
Bestimmen Sie, welche Scope 3 Kategorien für Ihre zutrifft und konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Emittenten. Vergessen Sie nicht, Kategorie 15 "Finanziert", da sie für Finanzinstitute besonders relevant ist.
Schritt 3: Sammeln Sie Daten
Richten Sie Prozesse ein, um Daten von Kunden und Lieferanten zu sammeln. Dies kann sowohl manuell als auch automatisiert erfolgen, je nach Größe Ihres Unternehmens und der Komplexität Ihrer Beziehungen.
Schritt 4: Berechnen Sie Emissionen
Verwenden Sie für die Berechnung von Emissionen bestätigte Methoden wie dieGHG Protocolund die ESRS E1 Empfehlungen für Finanzinstitute. Dies kann komplex sein, daher sollten Sie genaue Anleitungen und Schulungen für das zuständige Personal bereitstellen.
Schritt 5: Berichterstatter und optimieren Sie Ihre Prozesse
Ein gutes Berichtswesen ist entscheidend. Berücksichtigen Sie die Nutzerfreundlichkeit und die Genauigkeit Ihrer Berichte und optimieren Sie laufend Ihre Prozesse basierend auf Feedback und Verbesserungsvorschlägen.
Während der Implementierung dieser Schritte sollten Sie die Möglichkeit in Betracht ziehen, externe Hilfe einzuholen, wenn Ihr Team überfordert erscheint oder spezialisiertes Wissen benötigt. Jedoch ist ein schneller Erfolg, den Sie innerhalb von 24 Stunden erreichen können, das Aufsetzen eines internen Teams oder einer Task Force, die sich vollständig mit Scope 3 Emissionen befasst.
Häufig gestellte Fragen
Hier sind einige FAQs speziell zum Thema Scope 3 Emissionen für Finanzinstitute mit ausführlichen Antworten:
Frage 1: Welche Rolle spielt die Kategorie 15 "Finanziert" in Bezug auf Scope 3 Emissionen?
Kategorie 15 bezieht sich auf die indirekt ausgelösten Emissionen, die im Zusammenhang mit den von einer Finanzinstitution bereitgestellten Finanzmitteln stehen. Dies kann von Krediten, Investitionen und anderen Finanzierungsdienstleistungen abhängen. Die ESRS E1 fordert Finanzinstitute auf, diese Kategorie als eine der Hauptquellen von Scope 3 Emissionen zu identifizieren und zu berechnen.
Frage 2: Wie kann ich sicherstellen, dass die gesammelten Daten für die Berechnung von Scope 3 Emissionen genau sind?
Um die Genauigkeit zu gewährleisten, sollten Sie eine kombinierte Herangehensweise von interner Validierung und externer Überprüfung verfolgen. Dies kann das Einrichten eines internen Datenmanagement-Teams und das Einholen von externer Beratung beinhalten, insbesondere wenn es um spezialisierte Software oder Methoden geht.
Frage 3: Muss ich alle meine Kundendaten berücksichtigen, um die Scope 3 Emissionen zu berechnen?
Nein, Sie müssen nicht alle Kundendaten berücksichtigen, aber Sie sollten eine repräsentative Auswahl treffen, die die Hauptquellen Ihrer Emissionen abdeckt. Dies kann basierend auf der Größe, dem Einfluss und dem Risiko des Kunden oder der Transaktion bestimmt werden.
Frage 4: Wie bestimme ich, ob ich externe Hilfe benötige oder nicht?
Dies hängt von der Größe Ihres Unternehmens, der Komplexität Ihrer Finanzdienstleistungen und Ihrer Kapazität, solche Initiativen intern zu managen, ab. Wenn Sie über eine kleine bis mittlere Organisation verfügen, die sich noch in den Anfängen der Compliance befindet, kann es ratsam sein, externe Expertise einzuholen. Große Organisationen sollten möglicherweise interne Teams aufbauen, die speziell auf diese Herausforderungen eingestellt sind.
Frage 5: Wie kann ich meine Scope 3 Emissionen überprüfen und verbessern?
Überprüfen und verbessern Sie Ihre Scope 3 Emissionen, indem Sie regelmäßige Audits durchführen, Feedback einholen und kontinuierlich Ihre Prozesse anpassen. Verwenden Sie auch Technologie, um die Effizienz zu steigern und die Genauigkeit zu gewährleisten, insbesondere bei der Sammlung und Analyse großer Datenmengen.
Schlüsselerkenntnisse
Zusammenfassend sind hier die Hauptpunkte, die Sie aus diesem Artikel mitnehmen sollten:
- Die Berücksichtigung von Scope 3 Emissionen, insbesondere von Kategorie 15 "Finanziert", ist für Finanzinstitute zunehmend wichtig.
- Ein structured 5-Schritt-Plan hilft Ihnen, Ihre Compliance- und Risikomanagementstrategien umzusetzen.
- Die Nutzung von Ressourcen wie der ESRS E1 und dem GHG Protocol ist für die genaue Berechnung entscheidend.
- Die Entscheidung, externe Hilfe einzuholen oder nicht, sollte auf der Größe und Komplexität Ihres Unternehmens basieren.
- Matproof kann Ihnen helfen, diese Prozesse zu automatisieren und die Compliance mit den neuesten Vorgaben der EU zu gewährleisten. Wenn Sie Interesse haben, erhalten Sie eine kostenlose Beurteilung unter https://matproof.com/contact.