csrd2026-02-2012 min Lesezeit

ESRS E3 Water and E5 Resource Use: Collecting Data from Your Supply Chain

ESRS E3 Wasser und E5 Ressourcenverwendung: Daten aus Ihrer Lieferkette sammeln

Einführung

Als Finanzdienstleister in Europa steht Ihnen möglicherweise unmittelbar die Aufgabe bevor, Daten zu ESRS E3 Wasser und E5 Ressourcenverwendung aus Ihrer Lieferkette zu sammeln. Handelt es sich hierbei nur um eine weitere Verwaltungsaufgabe oder geht es tiefer? In den nächsten 10 Minuten sollten Sie sich mit Ihren Lieferanten in Verbindung setzen und ein klares Verständnis dafür erlangen, welche Ressourcen und welche Mengen an Wasser und Materialien in Ihrer Lieferkette verbraucht werden. Dies ist ein erster praktischer Schritt, um in das Thema einzusteigen und die Wichtigkeit dieser Anforderungen zu erkennen.

Diese Aufgabe ist für europäische Finanzdienstleistungen von besonderer Bedeutung, da neue gesetzliche Vorgaben wie die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und die Europäische Finanzaufsichtsrahmenrichtlinie (EU-Rahmenrichtlinie für Finanzaufsicht) immer mehr Augenmerk auf die Nachhaltigkeit und die Transparenz von Geschäften legen. Die Nichtbeachtung dieser Anforderungen kann zu Bußgeldern, Prüfungsschwierigkeiten, operativen Störungen und schädigen der Unternehmensreputation führen.

Das Kernproblem

ESRS E3 Wasser und E5 Ressourcenverwendung sind mehr als nur Empfehlungen oder formelle Anforderungen. Sie führen zu realen Kosten, wenn sie nicht beachtet werden. Zögern Sie nicht, die Rechnung zu prüfen. Eine Studie hat ergeben, dass Unternehmen durch mangelnde Transparenz in Bezug auf Wassernutzung und Ressourcenverwendung durchschnittlich bis zu 20.000 EUR pro Jahr verlieren können. Dies entsteht durch ineffektive Ressourcenverwendung, Nichtbeachtung von Verbesserungsmöglichkeiten und erhöhte Risiken bei non-compliance.

Die meisten Organisationen neigen dazu, die Komplexität und den Umfang der Anforderungen zu unterschätzen. Einige haben Schwierigkeiten, Daten aus ihrer Lieferkette zu sammeln, andere sind nicht in der Lage, diese in einen größeren Zusammenhang zu stellen, um sinnvolle Entscheidungen zu treffen. Dies kann durch Versäumnis oder mangelnde Compliance mit den Vorgaben der BaFin, der BSI und der ENISA zu schwerwiegenden Konsequenzen führen.

Betrachten wir ein konkretes Szenario: Eine Bank, die für ihre Wasser- und Ressourcennutzung nicht kompatibel ist, könnte aufgrund fehlender oder unzureichender Berichterstattung aus der Lieferkette Bußgelder bis zu 10 Millionen EUR pro Verstoss erhalten. Darüber hinaus können Anleger und Kunden, die immer stärker nach Nachhaltigkeit fragen, das Ansehen der Bank beeinträchtigen, falls diese nicht in der Lage ist, ihre Nachhaltigkeitsperformance auf transparente Weise zu belegen.

Warum ist dies jetzt dringend

Die jüngsten regulatorischen Veränderungen, wie die CSRD, haben die Anforderungen an die Berichterstattung über Umweltauswirkungen erhöht. Unternehmen müssen detailliertere und regelmäßigere Informationen über ihre Ressourcennutzung bereitstellen, einschließlich Wasserverbrauch und Materialverwendung. Darüber hinaus wächst der Marktdruck, da Kunden zunehmend Zertifizierungen und Nachhaltigkeitsgarantien von ihren Lieferanten verlangen.

Die Kluft zwischen dem, wo sich die meisten Organisationen befinden und dem, wo sie sein müssen, ist beträchtlich. Ein Bericht der WWF hat gezeigt, dass etwa 70 Prozent der Unternehmen in Europa noch nicht in der Lage sind, ihre Wassernutzung und Ressourcenverwendung aus der Lieferkette nachzuweisen. Dies deutet darauf hin, dass eine schnelle Aktion erforderlich ist, um auf diese neue Normale einzustellen.

Um die Situation zu bewältigen, sollten Sie zunächst ein klares Verständnis der spezifischen Anforderungen erlangen. Machen Sie sich mit den Artikeln der CSRD vertraut und prüfen Sie, wie diese sich auf Ihre Lieferkette auswirken. Eine detaillierte Analyse Ihrer derzeitigen Praktiken und der Vorgänge in Ihrer Lieferkette ist der nächste wichtige Schritt. Bewerten Sie, welche RessourcengetBytes in Frage kommen und wie Sie diese am effektivsten sammeln können.

Als nächstes sollten Sie eine Zusammenarbeit mit Ihren Lieferanten aufbauen, um Transparenz und Verantwortung in Bezug auf den Wasser- und Ressourcenverbrauch sicherzustellen. Dies kann durch den Einsatz von Zertifizierungen wie dem Water Stewardship Standard oder dem Global Reporting Initiative (GRI) Standard erreicht werden. Ein guter Austausch und ein gegenseitiges Verständnis Ihrer Ziele und Anforderungen sind entscheidend für den Erfolg.

Schließlich benötigen Sie einen Plan, wie Sie die gesammelten Daten analysieren und in Ihren Berichten und Kommunikationen einbinden werden. Dies erfordert eine robuste Methode, um die Daten zu validieren, zu aggregieren und zu interpretieren. Ein flexibler und anpassungsfähiger Ansatz ist notwendig, um mit den sich ständig verändernden regulatorischen Anforderungen und den Erwartungen der Marktteilnehmer Schritt zu halten.

Die Aufgabe, Daten aus Ihrer Lieferkette zu sammeln, erscheint auf den ersten Blick vielleicht als administratives Problem. Aber die tatsächlichen Kosten und Risiken, die mit der Nichtbeachtung dieser Anforderungen einhergehen, machen diese Aufgabe zu einer dringenden Angelegenheit. Handeln Sie schnell und entschlossen, um Ihre Organisation auf den richtigen Weg zu bringen und die potenziellen negativen Auswirkungen abzumildern.

Das Lösungsframework

Ein schrittweiser Ansatz zur Lösung des Problems

Um die Herausforderungen der ESRS E3 Wasser und E5 Ressourcennutzung gemeldet von Ihrer Lieferkette zu bewältigen, ist ein schlüssiger, schrittweiser Ansatz entscheidend. Zunächst müssen Sie ein klares Verständnis der jeweiligen Anforderungen haben. Wie sieht es in der ESRS E3 aus? Was sind die spezifischen Anforderungen der ESRS E5? Beziehen Sie sich auf relevante Regelwerke wie die CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) und analysieren Sie, welche Informationen aus Ihrer Lieferkette erfasst werden müssen.

Schritt 1: Identifizieren Sie Ihre Lieferanten und ihre Produkte. Erstellen Sie eine detaillierte Liste aller Lieferanten, die Ressourcen wie Wasser oder Materialien aus Ihrem Unternehmen beziehen. Schritt 2: Definieren Sie die Daten, die Sie benötigen. Bezüglich ESRS E3 und E5 ist es entscheidend, die Art und Menge der Ressourcen zu identifizieren, die jeder Lieferant nutzt. Schritt 3: Einrichten eines Datensammler-Frameworks. Entwickeln Sie ein System, um die erforderlichen Daten effizient und zuverlässig von Ihren Lieferanten zu sammeln. Dies kann ein manuelles Prozess oder ein automatisiertes System sein.

Handlungsempfehlungen mit konkreten Umsetzungsdetails

Ein zentraler Aspekt der Compliance ist das Aufstellen von Richtlinien und Verfahren zur Erfassung und Berichterstattung von Wasser- und Ressourcennutzungsdaten. Für ESRS E3, sollten Sie sich auf die quantitative Erfassung konzentrieren, während E5 eine breitere Palette von Ressourcen abdeckt. Stellen Sie sicher, dass Ihre Lieferanten die gleichen Standards an Anforderungen an Qualität und Transparenz wie Ihr Unternehmen einhalten.

Verweise auf relevante Regulierungsvorschriften/Anforderungen:

  • CSRD Art. 11(1) fordert eine Berichterstattung über die Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien, einschließlich der Ressourcenverwendung und der Wassernutzung.
  • Die ESRS E3 und E5 bieten spezifische Anleitungen für den Umgang mit Wasser und Ressourcen.

Was bedeutet "gut" im Vergleich zu "nur ausreichend"? "Gut" bedeutet, dass Sie nicht nur die Mindestanforderungen erfüllen, sondern auch aktiv zur Verbesserung der Nachhaltigkeit in Ihrer Branche beitragen. Dies kann durch die Integration von Kreislaufwirtschaftsprinzipien, die Förderung von ressourceneffizienten Technologien und die Zusammenarbeit mit Lieferanten zur Verbesserung ihrer eigenen Nachhaltigkeitsstandards erreicht werden.

Häufige Fehler zu vermeiden

Top 3-5 Fehler, die Organisationen machen

  1. Unzureichende Kommunikation und Zusammenarbeit mit Lieferanten: Viele Organisationen versäumen es, eine offene Kommunikation über ihre Nachhaltigkeitsziele und Anforderungen zu ihren Lieferanten aufzubauen. Dies führt oft zu einer unzureichenden Erfassung von Daten und einer unklaren Verantwortlichkeitsverteilung.
  • Warum es scheitert: Ohne ein klares Verständnis der Anforderungen kann es schwierig sein, genaue und relevanten Daten zu sammeln.
  • Was stattdessen getan werden sollte: Bauen Sie eine Partnerschaft auf, in der Ihre Lieferanten als Teil Ihres Unternehmens angesehen werden und eine gemeinsame Verantwortung für Nachhaltigkeit übernehmen.
  1. Fehlende automation: Die manuelle Erfassung von Daten ist zeitaufwändig und fehleranfällig.
  • Warum es scheitert: Manuelle Prozesse können zu Inkonsistenzen und Verzögerungen bei der Berichterstattung führen.
  • Was stattdessen getan werden sollte: Überlegen Sie die Verwendung von automatisierten Compliance-Plattformen, um die Datensammlung und -verarbeitung zu optimieren.
  1. Unzureichende Datenqualität: Organisationen sammeln oft Daten, ohne die Qualität und Richtigkeit zu überprüfen.
  • Warum es scheitert: Unzuverlässige Daten können zu falschen Entscheidungen und einer unzureichenden Compliance führen.
  • Was stattdessen getan werden sollte: Stellen Sie sicher, dass alle gesammelten Daten überprüft und validiert werden, bevor sie in Ihre Berichterstattung aufgenommen werden.

Tools und Ansätze

Der manuelle Ansatz zur Datensammlung hat seine Vor- und Nachteile. Er kann flexibel und anfänglich kosteneffizient sein, kann jedoch ineffizient und fehleranfällig werden, wenn die Menge der Daten oder die Komplexität der Anforderungen zunimmt.

Vorteile:

  • Anpassungsfähig an individuelle Bedürfnisse
  • Keine zusätzlichen Investitionen in Software oder Technologie erforderlich

Nachteile:

  • Zeitaufwändig und potenziell fehleranfällig
  • Schwierigere Skalierung und Überwachung von Daten

Im Gegensatz dazu bieten automatisierte Compliance-Plattformen wie Matproof eine effiziente und zuverlässige Lösung für die Erfassung und Verarbeitung von Daten aus Ihrer Lieferkette. Sie bieten eine Reihe von Vorteilen, darunter:

  • Automatische Sammlung und Validierung von Daten
  • Reduzierung der Berichterstattungszeit von Wochen auf Tage
  • 100% EU-Datenressidenz, was der Anforderung nach lokalen Datenspeicherung entspricht
  • Sprachunterstützung für Deutsch und Englisch, um die Komplexität der internationalen Lieferketten zu überwinden

Wenn Sie eine automatisierte Compliance-Plattform wählen, achten Sie darauf, welche Funktionen wichtig sind. Suchen Sie nach einer Lösung, die:

  • Eine einfache Integration in Ihre bestehenden Systeme ermöglicht
  • Automatische Berichterstattung und Evidence-Sammlung unterstützt
  • Skalierbarkeit bietet, um mit wachsenden Anforderungen und Datenmengen Schritt halten zu können

Schließlich ist es entscheidend, die Nachhaltigkeit in Ihrer Branche nicht nur als Erfüllung von Anforderungen, sondern als Möglichkeit zu betrachten, einen positiven Einfluss auf die Umwelt und die Gesellschaft zu nehmen. Die Verwendung von Plattformen wie Matproof kann dabei helfen, diese Ziele effizienter und effektiver zu erreichen.

Womit Sie beginnen: Ihre nächsten Schritte

Um die Berichterstattung über Wassernutzung und Ressourcenverbrauch in Ihrer Lieferkette nach ESRS E3 und E5 erfolgreich zu implementieren, möchten wir Ihnen einen konkreten 5-Schritts-Plan zur Verfügung stellen, den Sie in dieser Woche umsetzen können.

Schritt 1: Interne Analyse durchführen

Beginnen Sie mit einer internen Analyse Ihrer Lieferkette. Identifizieren Sie, welche Unternehmen direkt betroffen sind und welche Informationen benötigt werden. Erstellen Sie eine Liste der Schlüsselanbieter und -lieferanten, von denen Sie Daten benötigen.

Tipp: Erstellen Sie eine Vorlage für eine Anfrage an Ihre Lieferanten, die spezifische Fragen zu Wassernutzung und Ressourcenverbrauch enthält.

Schritt 2: Offizielle EU- und BaFin-Veröffentlichungen einholen

Sie benötigen fundierte Informationen und zur Umsetzung der ESRS E3 und E5 Standards. Hier einige empfohlene Ressourcen:

  • Die offizielle Veröffentlichung des Europäischen Rates für Rechnungslegung (ESRS) E3 und E5.
  • BaFin-Leitlinien und Empfehlungen zur Non-Finanzberichterstattung.

Tipp: Nutzen Sie die Ressourcen, um zu verstehen, welche spezifischen Anforderungen an Ihre Berichterstattung gestellt werden.

Schritt 3: Lieferanten einbeziehen

Kommunizieren Sie mit Ihren Lieferanten und erklären Sie, warum die Bereitstellung dieser Informationen wichtig ist. Geben Sie ihnen die Möglichkeit, ihre Daten und Methoden zur Berichterstattung zu überprüfen und zu verbessern.

Tipp: Schaffen Sie eine Kooperationskulisse und stellen Sie klar, dass dies Teil Ihres gemeinsamen Ansatzes zur Verbesserung der Nachhaltigkeit ist.

Schritt 4: Sammeln und Validieren von Daten

Beginnen Sie mit der Sammlung von Daten von Ihren Lieferanten. Stellen Sie sicher, dass die Daten validiert und auf Konsistenz überprüft werden, bevor sie in Ihren Bericht aufgenommen werden.

Tipp: Verwenden Sie Tools oder Software, die Ihnen helfen, die Validierung der Daten zu erleichtern und die Genauigkeit der Berichterstattung sicherzustellen.

Schritt 5: Berichterstattung und Offenlegung

Erstellen Sie basierend auf den gesammelten Daten Ihren Bericht über die Wassernutzung und den Ressourcenverbrauch in Ihrer Lieferkette. Veröffentlichen Sie diesen Bericht gemäß den Vorgaben der CSRD und der ESRS E3 und E5 Standards.

Tipp: Berücksichtigen Sie die Offenlegung auch als Chance, um Transparenz und Vertrauen bei Ihren Stakeholdern zu stärken.

Schnellgewinn in den nächsten 24 Stunden:

  • Legen Sie los, indem Sie eine Liste Ihrer Lieferanten erstellen und die zentralen Fragen zur Wassernutzung und Ressourcenverbrauch identifizieren.
  • Sollten Sie Fragen haben oder Hilfe bei der Durchführung benötigen, kontaktieren Sie uns unter https://matproof.com/contact für eine kostenlose Bewertung.

Häufig gestellte Fragen

Hier sind einige häufig gestellte Fragen und praxisnahe Antworten, die Ihnen dabei helfen können, Ihre ESRS E3 und E5 Berichterstattung besser zu verstehen und umzusetzen.

Frage 1: Welche Anforderungen hat die CSRD an die Berichterstattung über Wasser und Ressourcen?

Die CSRD legt die Offenlegung von Umwelt- und Sozialinformationen für große Unternehmen und Finanzinstitutionen fest. Insbesondere für ESRS E3 und E5 sind Angaben zur Wassernutzung und zur Ressourceneffizienz erforderlich.

Antwort: Gemäß der CSRD müssen Unternehmen detaillierte und regelmäßig aktualisierte Informationen über ihre Wassernutzung und den Ressourcenverbrauch in ihrer Lieferkette bereitstellen. Dies umfasst die Zusammenarbeit mit Lieferanten zur Sammlung, Validierung und Berichterstattung dieser Daten.

Frage 2: Wie können Sie sicherstellen, dass die von Ihren Lieferanten bereitgestellten Daten korrekt sind?

Es ist wichtig, die Integrität und Genauigkeit der von Ihren Lieferanten bereitgestellten Daten zu gewährleisten.

Antwort: Führen Sie eine sorgfältige Bewertung der Daten durch, indem Sie die Methoden zur Datenerfassung und -berichterstattung der Lieferanten überprüfen. Fordern Sie auch Nachweise oder Dokumentationen an, die die Richtigkeit der Daten bestätigen. Dabei können externe Audits hilfreich sein, um die Qualität der Daten zu überprüfen.

Frage 3: Welche Rollen sind für die Implementierung von ESRS E3 und E5 in der Lieferkette verantwortlich?

Die Verantwortung für die Implementierung und Berichterstattung nach ESRS E3 und E5 liegt bei verschiedenen Akteuren in der Lieferkette.

Antwort: Die Verantwortung wird unter anderem von den Finanzinstitutionen getragen, die die Berichterstattung über ihre Lieferanten durchführen müssen. Dies erfordert jedoch auch die Zusammenarbeit mit den Lieferanten selbst, die die erforderlichen Daten bereitstellen müssen. Des Weiteren spielt die interne Compliance-Abteilung eine wichtige Rolle bei der Überwachung und Koordination der Berichterstattung.

Frage 4: Wie kann die Offenlegung der Wasser- und Ressourcenverbrauchsdaten das Ansehen und die Reputation einer Finanzinstitution verbessern?

Die Offenlegung dieser Informationen kann zu mehr Transparenz und Vertrauen bei Stakeholdern führen.

Antwort: Durch die Offenlegung von Wasser- und Ressourcenverbrauchsdaten können Finanzinstitutionen ihre Verpflichtung zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz unter Beweis stellen. Dies kann das Ansehen und die Reputation verbessern und potenziell zu einer verbesserten Kunden und zu einem starken Marktimage beitragen.

Frage 5: Wie kann Matproof den Prozess der Berichterstattung nach ESRS E3 und E5 erleichtern?

Matproof ist ein Compliance-Automatisierungs-Tool, das speziell für die Finanzbranche in der EU entwickelt wurde und dabei hilft, die Berichterstattung und Compliance mit ESRS E3 und E5 zu erleichtern.

Antwort: Matproof kann die Generierung von Richtlinien, die automatisierte Sammlung von Beweisen von Cloud-Anbietern und die Überwachung von Endpunkten für Compliance vereinfachen. Dies hilft, die Effizienz der Berichterstattung zu steigern und die Compliance mit den Standards sicherzustellen.

Schlüsselerkenntnisse

Hier sind die Hauptpunkte, die Sie aus diesem Artikel mitnehmen können:

  • Beginnen Sie mit einer internen Analyse Ihrer Lieferkette und identifizieren Sie Ihre Schlüsselanbieter.
  • Nutzen Sie offizielle Veröffentlichungen von EU und BaFin, um die spezifischen Anforderungen an Ihre Berichterstattung zu verstehen.
  • Beteiligen Sie Ihre Lieferanten in den Prozess ein und kommunizieren Sie die Bedeutung der bereitgestellten Informationen.
  • Sammeln und validieren Sie Daten von Ihren Lieferanten und vergewissern Sie sich ihrer Richtigkeit.
  • Veröffentlichen Sie Ihre Berichte gemäß den Vorgaben der CSRD und der ESRS E3 und E5 Standards.

Und falls Sie Unterstützung bei diesem Prozess benötigen, denken Sie daran, dass Matproof Ihnen dabei helfen kann. Nutzen Sie die Möglichkeit, eine kostenlose Bewertung unter https://matproof.com/contact anzufordern.

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