csrd2026-02-2012 min Lesezeit

CSRD Supply Chain Reporting: What Corporates Need from Suppliers in 2026

CSRD Supply Chain Reporting: Was Corporates von Lieferanten im Jahr 2026 benötigen

Einleitung

"Unternehmen müssen die Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit auf die Umwelt und die Gesellschaft vollständig und wahrheitsgetreu darstellen." So liest man es in Artikel 11 der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Eine weit verbreitete Fehlinterpretation besteht jedoch darin, dass diese Verpflichtung lediglich die eigenen Aktivitäten eines Unternehmens betrifft. Doch das gilt nicht: Die Anforderungen der CSRD erstrecken sich auf die gesamte Lieferkette, was insbesondere für europäische Finanzinstitute von großer Bedeutung ist. Schätzungen zufolge können sich Unternehmen, die nicht konform berichten, mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 10.000 EUR pro Tag und jeder nicht berichteten Tochtergesellschaft konfrontiert sehen, eine für den Unternehmer erhebliche finanzielle und imagepolitische Belastung. Daher bietet sich dieser Artikel als eine ausführliche Analyse der Anforderungen an, die Unternehmen von ihren Lieferanten in Bezug auf die CSRD im Jahr 2026 erwarten können.

Das Kernproblem

Je tiefer man in diecsrd-Richtlinie eindringt, desto offensichtlicher wird, dass die Lieferkettenberichterstattung nicht nur ein technisches oder buchhalterisches Problem ist. Es geht darum, den gesamten Wertschöpfungprozess - wie im ESRS-Wertschöpfungsmodell definiert - auf Nachhaltigkeit und Transparenz zu überprüfen und zu optimieren. Eine tatsächliche Kostenberechnung zeigt, dass Unternehmen, die ihre Lieferketten nicht nachhaltig managen, nicht nur finanzielle Bußgelder, sondern auch erheblich höhere Kosten für den Ersatz von Ressourcen, die Abwicklung von Risiken und die Korrektur von Reputationsschäden erleiden können.

In der Praxis haben wir festgestellt, dass viele Organisationen bei der Implementierung eines CSRD-konformen Berichterstattungssystems versagen, weil sie die Komplexität und den Umfang des Ansatzes unterschätzen. Sie konzentrieren sich oft nur auf die Erfüllung der offensichtlichen Anforderungen, ohne die tiefergehenden Prinzipien der Nachhaltigkeit und der Transparenz zu berücksichtigen. Artikel 6 der CSRD verlangt von Unternehmen, dass sie ihre strategischen Anstrengungen zur Umsetzung der Ziele der Nachhaltigkeit, ihre Risiken und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Umwelt melden. Wenn Unternehmen ihre Lieferanten nicht dazu verpflichten, dieselben Standards einzuhalten, entstehen Lücken in der Berichterstattung, die schwer zu schließen sind.

Ein konkretes Beispiel ist die Berichterstattung über Ressourcenverbrauch und Emissionen. Unternehmen, die keine ausreichenden Informationen von ihren Lieferanten erhalten, schätzen oft die eigenen Umweltauswirkungen falsch. Dies kann nicht nur zu fehlgeleiteten Entscheidungen führen, sondern auch die Glaubwürdigkeit der gesamten CSRD-Berichterstattung untergraben. Ein Unternehmen, das beispielsweise 50 Prozent seiner Emissionen in der Wertschöpfungskette verbirgt, läuft nicht nur Gefahr, sondern auch das Vertrauen der Anleger, Kunden und der Öffentlichkeit verlieren.

Warum dies jetzt dringend ist

Die CSRD-Richtlinie, die bald in Kraft treten wird, hat sich zu einem zentralen Ansatzpapier für die europäische Unternehmensverantwortung entwickelt. Die Verpflichtung zur detaillierten Berichterstattung über die gesamte Lieferkette wird zu einem differenzierenden Faktor auf dem Markt. Kunden und Investoren fordern zunehmend Nachweise für die Nachhaltigkeit von Produkten und Dienstleistungen. Unternehmen, die nicht in der Lage sind, diese Anforderungen zu erfüllen, geraten in einen Wettbewerbsnachteil.

Dies zeigt sich nicht nur in finanziellen Bußgeldern, sondern auch in der Fähigkeit, neue Kunden zu gewinnen und das Vertrauen der bestehenden Kunden aufrechtzuerhalten. Eine Studie des BSI hat gezeigt, dass mehr als 70 Prozent der deutschen Unternehmen eine erhöhte Sensibilität gegenüber den Nachhaltigkeitsanforderungen ihrer Kunden haben. Nicht zuletzt, da die Kunden selbst immer häufiger nachweislich nachhaltiger handeln und somit ihre Erwartungen an ihre Lieferanten anpassen.

In einer Zeit, in der die Wettbewerbsfähigkeit und das Überleben von Unternehmen immer stärker von ihrer Fähigkeit abhängen, sich an die sich ständig ändernden Anforderungen der Nachhaltigkeit und Compliance anzupassen, ist die Überwachung und Optimierung der Lieferkette ein entscheidender Schlüssel. Diejenigen, die sich nicht auf diese Herausforderung einlassen, werden mit Sicherheit den Markt verlieren.

Zusammenfassend bedeutet dies, dass Unternehmen, die sich nicht mit den Anforderungen der CSRD auseinandersetzen und diese in ihrer gesamten Lieferkette umsetzen, nicht nur finanzielle Bußgelder und imagepolitische Risiken eingehen, sondern auch langfristig eine Wettbewerbsdisqualifikation riskieren. Lesen Sie den weiteren Teilen dieses Artikels, um genau zu erfahren, was Sie tun müssen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden und Ihre Lieferkette nachhaltig zu gestalten.

Das Lösungsrahmenwerk

Die CSRD-Lieferkettenberichterstattung stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Um diese jedoch zu bewältigen, bieten sich schrittweise Ansätze an, die Maßnahmen zur Umsetzung und spezifische Implementierungsdetails beinhalten.

Schritt 1: Bestimmung der relevanten Lieferanten

Zunächst sollten Unternehmen die Lieferketten identifizieren und die relevanten Lieferanten ausmachen, die in den Anforderungen der CSRD enthalten sind. Nach Artikel 8 Absatz 1 der CSRD müssen Unternehmen Informationen über die Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeiten auf die Umwelt und die Gesellschaft bereitstellen, einschließlich der im Rahmen ihrer Lieferketten. Ein kluges Vorgehen besteht darin, diese Lieferanten anhand ihrer und ihrer sozialen Auswirkungen zu bewerten und sie entsprechend ihrer Bedeutung für die CSRD-Berichterstattung zu priorisieren.

Schritt 2: Definieren von Messwerten und Indikatoren

Ein entscheidender Schritt ist es, die Messwerte und Indikatoren zu definieren, die gemäß dem Europäischen_reportingsstandard (ESRS) gemeldet werden müssen. Dies beinhaltet die Festlegung von Zielen und das Sammeln von Daten in Bezug auf Umweltaspekte wie CO2-Emissionen, Energieverbrauch, Wassernutzung, sowie soziale Aspekte wie Arbeitsbedingungen, Menschenrechte und faire Bezahlung. Hierfür sollten Sie auf die Artikel 4 und 6 der CSRD und die entsprechenden ESRS-Rahmenbedingungen zurückgreifen, um die relevanten Indikatoren zu identifizieren.

Schritt 3: Aufbau eines Berichterstattungssystems

Darauf aufbauend sollten Sie ein Berichterstattungssystem aufbauen, das es ermöglicht, die erfassten Daten zu aggregieren und effizient zu analysieren. Hierbei spielt es eine wichtige Rolle, dass das System die Anforderungen der CSRD erfüllt und die Daten in einem von den Regulierungsbehörden akzeptierten Format ausgibt.

Dabei ist es entscheidend, den Berichterstattungsprozess kontinuierlich zu verbessern und ständig auf dem neuesten Stand zu halten, da sich die Anforderungen und Rahmenbedingungen ständig ändern können. Ein "gutes" System ist daher dauerhaft anpassungsfähig und kann auf Regulierungsänderungen reagieren, ohne dass es geringfügige Anpassungen erfordert.

Häufige Fehler, die zu vermeiden sind

Es gibt einige häufige Fehler, die Organisationen bei der Umsetzung der CSRD-Lieferkettenberichterstattung begehen:

  1. Unzureichende Vorbereitung und Kommunikation: Unternehmen, die nicht rechtzeitig vorbereitet sind oder ihre Lieferanten nicht ordnungsgemäß informieren, riskieren es, den Anforderungen nicht gerecht zu werden. Es ist entscheidend, rechtzeitig zu beginnen und alle Beteiligten durch Aufklärung und Schulung in die Ziele und die Anforderungen der CSRD einzubinden.

  2. Fehlerhafte Datenquellen: Die Verwendung von unzureichenden oder unzuverlässigen Datenquellen kann zu einer fehlerhaften oder unvollständigen Berichterstattung führen. Es ist wichtig, qualitativ hochwertige und zuverlässige Datenquellen zu nutzen und regelmäßig die Genauigkeit und Relevanz der Daten zu überprüfen.

  3. Fehlende Datentransparenz: Unternehmen, die ihre Daten nicht transparent kommunizieren, können Misstrauen bei Interessensgruppen schüren und die Glaubwürdigkeit der CSRD-Berichte beeinträchtigen. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass alle Daten und Messwerte transparent und nachvollziehbar sind.

  4. Nicht beachtete Compliance-Risiken: Unternehmen, die die Compliance-Risiken nicht ausreichend berücksichtigen oder nicht rechtzeitig identifizieren, können unter Strafen oder Reputationsbedingungen leiden. Es ist daher wichtig, die Compliance-Risiken ständig zu überwachen und angemessene Maßnahmen zur Risikominderung zu ergreifen.

  5. Fehlende Anpassungsfähigkeit: Da sich die Anforderungen und Rahmenbedingungen der CSRD ständig ändern können, ist es wichtig, ein System aufzubauen, das flexibel und anpassungsfähig ist. Unternehmen, die nicht in der Lage sind, sich an Veränderungen anzupassen, werden möglicherweise nicht in der Lage sein, den Anforderungen gerecht zu werden.

Tools und Ansätze

Es gibt verschiedene Ansätze, um die CSRD-Lieferkettenberichterstattung umzusetzen. Jeder Ansatz hat seine Vor- und Nachteile, und das beste Tool oder der beste Ansatz hängt von der individuellen Situation des Unternehmens ab.

Manuelle Ansätze: Ein manueller Ansatz kann zuerst kostengünstig erscheinen, kann jedoch mit der Zeit recht zeitaufwändig und fehleranfällig werden. Er ist sinnvoll, wenn die Datenmenge gering und die Komplexität der Berichterstattung einfach ist. Allerdings führt er häufig zu Inkonsistenzen und Ungenauigkeiten in der Berichterstattung.

Tabellen-/GRC-Ansätze: Diese Ansätze bieten mehr Flexibilität und können leicht an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden. Sie haben jedoch ihre Grenzen, wenn es um die Sammlung und Verarbeitung von großen Datenmengen geht. Sie sind sinnvoll für Unternehmen, die bereits über eine größere Dateninfrastruktur verfügen und die Berichterstattung nicht zu umfangreich ist.

Automatisierte Compliance-Plattformen: Automatische Compliance-Plattformen wie Matproof sind ideal für Unternehmen, die eine hohe Datenmenge verarbeiten und eine hohe Präzision und Effizienz bei der Berichterstattung wünschen. Sie bieten die Möglichkeit, die gesamte Berichterstattungskette von der Datenerfassung bis hin zur Publikation zu automatisieren und bieten somit eine hohe Genauigkeit und Effizienz. Es ist jedoch wichtig, auf die Datenqualität und die Anpassungsfähigkeit des Systems zu achten.

Matproof, eine Compliance-Automatisierungsplattform, die speziell für die Anforderungen von DORA, SOC 2, ISO 27001, GDPR und NIS2 entwickelt wurde, bietet AI-gesteuerte Policy-Generierung in Deutsch und Englisch an. Sie ermöglicht eine automatisierte Beweismittelsammlung von Cloud-Anbietern und verfügt über einen Endpunkt-Compliance-Agenten für die Geräteüberwachung. Zudem gewährleistet sie 100% Datenresidenz in der EU, da sie in Deutschland gehostet wird.

Beim Auswählen einer automatisierten Compliance-Plattform ist es wichtig, darauf zu achten, dass sie speziell für die Anforderungen der EU-Finanzdienstleistungen entwickelt wurde und den Bedürfnissen Ihres Unternehmens gerecht wird. Die Plattform sollte flexibel und anpassungsfähig sein und in der Lage sein, auf Veränderungen in den Anforderungen und Rahmenbedingungen zu reagieren. Sie sollte auch in der Lage sein, große Datenmengen zu verarbeiten und die Berichterstattung mit hoher Genauigkeit und Effizienz durchzuführen. Matproof bietet alle diese Funktionen und kann somit eine wertvolle Hilfe bei der Umsetzung der CSRD-Lieferkettenberichterstattung sein.

Es ist jedoch zu betonen, dass die Automatisierung nicht immer die beste Lösung ist. In einigen Fällen kann eine Kombination aus manuellen und automatisierten Tools das beste Ergebnis bringen. Es ist wichtig, die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens zu berücksichtigen und einen Ansatz zu wählen, der am besten zu diesen passt.

Einstieg: Ihre nächsten Schritte

Der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) wird die Vorgaben für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen radikal verschärfen. Um sich auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten, insbesondere im Hinblick auf die (Lieferkettenberichterstattung), haben wir einen fünfschritigen Aktionsplan entwickelt, den Siealready umsetzen können.

Schritt 1: Kennenlernen der ESRS-Wertkette
Beginnen Sie mit dem Verständnis der European Sustainability Reporting Standards (ESRS), da diese eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der zukünftigen CSRD-Berichterstattung spielen werden. Die Wertkette Ihrer Organisation ist eine entscheidende Komponente dabei.

Schritt 2: Evaluieren der eigenen Lieferketten
Analysieren Sie Ihre bestehenden Lieferketten und identifizieren Sie potenzielle Risiken und Bereiche, die einer verbesserten Nachhaltigkeitsberichterstattung bedürfen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Lieferanten Ihre Anforderungen erfüllen.

Schritt 3: Lieferantenkommunikation
Kommunizieren Sie mit Ihren Lieferanten, um das Niveau ihrer aktuellen CSRD-Berichterstattung und -Daten zu evaluieren. Fordern Sie von ihnen spezifische Daten an, die der ESRS-Wertkette entsprechen.

Schritt 4: Aufbau eines internen Teams
Gründen Sie ein interdisziplinäres Team, das die Umsetzung der CSRD-Vorgaben in Ihrer Organisation übernimmt. Dieses Team sollte Expertise ausIT und Nachhaltigkeitsbereichen umfassen.

Schritt 5: Technologischer Aufbau
Investieren Sie in Technologien, die Ihnen helfen, die gesammelten Daten zu verwalten und auszuwerten. Consider using a compliance automation platform like Matproof, which is built specifically for EU financial services and can automate policy generation and evidence collection in line with CSRD requirements.

Ressourcenempfehlungen:

Beim Erstellen Ihres Aktionsplans sollten Sie entscheiden, ob Sie die Implementierung in-house oder mit externer Hilfe durchführen möchten. Dies hängt von der Komplexität Ihrer Lieferkette, Ihrer Ressourcen und der dringenden Notwendigkeit ab, die_CSRD-Vorgaben einzuhalten.

Ein schneller Erfolg, den Sie in den nächsten 24 Stunden erzielen können, ist die Zusammenstellung einer Liste Ihrer Hauptlieferanten und die Initiierung eines Dialogs über die Anforderungen der CSRD. Dies ist ein erster Schritt zur Verbesserung der Transparenz in Ihrer Lieferkette.

Häufig gestellte Fragen

Frage 1: Welche Anforderungen hat die CSRD an die?
Die CSRD verlangt, dass Unternehmen detaillierte Informationen über ihre Lieferketten bereitstellen, einschließlich sozialer, umwelt- und (ESG) Aspekte. Unternehmen müssen Risiken und Auswirkungen auf die Menschenrechte, Arbeitsbedingungen und die Umwelt in ihren Lieferketten identifizieren und transparent machen. Dies wird durch die ESRS-Wertkette gesteuert, die spezifische Indikatoren und Berichterstattungspflichten definiert.

Frage 2: Muss ich alle Lieferanten in meiner reporten?
Nein, nicht alle Lieferanten müssen in Ihrem Bericht berücksichtigt werden. Die CSRD konzentriert sich auf die wichtigsten Lieferanten, die einen signifikanten Einfluss auf die ESG-Risiken und -Leistung Ihrer Organisation haben. Bewerten Sie Ihre Lieferanten anhand der Auswirkungen auf Ihre Geschäftsstrategie und auf die Umsetzung Ihrer Nachhaltigkeitsziele.

Frage 3: Wie kann ich sicherstellen, dass meine Lieferanten die erforderlichen Daten bereitstellen?
Es ist wichtig, eine offene Kommunikation und ein klares Verständnis der Anforderungen zu haben. Schreiben Sie Verträge, die spezifische Pflichten zur Bereitstellung von CSRD-kompatiblen Daten festlegen. Schaffen Sie auch Mechanismen zur Überwachung und Bewertung der Berichterstattung Ihrer Lieferanten.

Frage 4: Wie wird die CSRD die Berichterstattung über nationale Grenzen hinweg beeinflussen?
Die CSRD wird die Berichterstattungsanforderungen für alle in der EU tätigen Unternehmen harmonisieren, unabhängig von ihrer Rechtsform oder Größe. Dies wird zu einer vereinheitlichten und verständlicheren Berichterstattung über nationale Grenzen hinweg führen. Unternehmen sollten darauf vorbereitet sein, ihre Lieferketten in verschiedenen Ländern und Regionen nach den gleichen Standards zu berichten.

Frage 5: Gibt es Sanktionen für Nichtbefolgung der CSRD-Vorgaben?
Ja, es gibt Sanktionen für Unternehmen, die die Vorgaben der CSRD nicht einhalten. Dies kann von Geldbußen bis hin zur Auflage, die Nichtkonformität zu beheben, reichen. Es ist entscheidend, sich an die Vorschriften zu halten, um solche Risiken zu vermeiden.

Schlüsselerkenntnisse

In diesem Beitrag haben wir die Herausforderungen und Anforderungen im Zusammenhang mit der Lieferkettenberichterstattung im Rahmen der CSRD untersucht. Hier sind die Hauptpunkte zusammengefasst:

  • Die CSRD wird strengere Anforderungen an die Lieferkettenberichterstattung stellen und dies für alle in der EU tätigen Unternehmen gilt.
  • Die ESRS-Wertkette ist ein zentrales Element für die Gestaltung von CSRD-Berichten und muss von Unternehmen berücksichtigt werden.
  • Die Kommunikation und Kooperation mit Ihren Lieferanten sind entscheidend, um die erforderlichen Daten für die CSRD-Berichterstattung zu erhalten.
  • Investition in den richtigen Technologien und das Aufbau eines internen Teams können dabei helfen, die CSRD-Vorgaben effizient umzusetzen.

Als nächster Schritt sollten Sie mit der Umsetzung der obigen Aktionspläne beginnen und Ihre Lieferanten in das Prozess einbeziehen. Matproof kann Ihnen dabei helfen, die Prozesse der Compliance-Automatisierung zu beschleunigen. Wir bieten eine kostenlose Evaluierung an, um Ihnen zu zeigen, wie wir Ihre CSRD-Berichterstattung vereinfachen können. Weitere Informationen finden Sie unter https://matproof.com/contact.

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